Donnerstag, 27. November 2014

Landing Page

Wer sich mit den Themen Internet-Präsenz und SEO (Suchmaschinenoptimierung) auseinandersetzt, trifft irgendwann auf den Begriff "Landing Page".

Wozu werden Landing Pages benötigt?

"Unter einer Landing Page (deutsch: Lande-Seite, Einsprungseite) ist ein Webdokument zu verstehen, das speziell für eine Werbekampagne erstellt wird." (OnPageWiki - Digitales Marketing Lexikon)

In den meisten Fällen ist das Ziel einer Landing Page die Umsatzsteigerung. Landing Pages bieten nicht nur einen grossen Spielraum sondern auch kreative Freiheiten z. B. für Gewinnspiele, Rabatt-Aktionen, Umfrage und Produktinformationen.
Gemäss Bruno Bucher (Digital Marketing - Analyse Strategie Realisierung, 2014, S. 139ff.) wird in diesem Zusammenhang auch häufig von einer "Micro-Webseite" gesprochen.

Landing Page - Die Landebahn für potentielle Kunden und Auftraggeber!

Die Besucher kommen u. a. via Social Media, Suchmaschinen und bezahlte Werbemittel auf Landing Pages. Potentielle Kunden und Auftraggeber sollen sich auf einer sogenannter Landing Page auf ihr Ziel konzentrieren können. Aus diesem Grund besteht die Landing Page
  • aus nur eine Seite, 
  • alle wichtige Informationen sollten in möglichst kurzen und knappen Ausführungen präsentiert werden, d. h. "überflüssige" Bilder, Links und Texte werden nicht benötigt
  • und sie haben eine geringe Navigationstiefe.
Mehrere Elemente spielen bei der User-Betrachtung eine grosse Rolle. Folgend der Aufbau einer Landing Page am Beispiel einer Produktseite:
OnPageWiki - Digitales Marketing Lexikon, 2014

Als gutes Beispiel für Landing Pages dient nach Bruno Bucher die BiznessApp:
Bruno Bucher, Digital Marketing - Analyse Strategie Realisation 2014, S. 141

Weitere kreative Beispiele finden Sie unter: t3n digital pioneers.

Als erweiterter Begriff spricht Bruno Bucher von Minimalist Landing Page. Hierbei wird nur ein Produkt mit Preisangabe und Bestellmöglichkeit auf der Landig Page angepriesen. Die Minimalist Landing Page ermöglicht eine aggressive Preiskampagne mit dem Ziel möglichst viele Produkte abzusetzen.

Freitag, 21. November 2014

Habegger Academy - Gastvortrag Samuel Röthlisberger, Notizen 21.11.2014

...live aus der Vorlesung
Wie in den Wochen zuvor bloggen wir direkt aus der Vorlesung, für all jene, welche nicht dabei waren oder nicht ganz so aufmerksam zugehört haben ;)


"Sie sind im Marketing oder der Live-Kommunikationsbranche tätig und interessieren sich für die mediale Inszenierung von Objekten und Räumen oder für den Bereich Eventtechnik? Fehlt Ihnen die zündende Idee oder benötigen Sie einen Fachreferenten aus unserer Branche? Dann haben wir hier das richtige Angebot für Sie"

Die Habegger Academy macht vor allem Inszenierungen für Events.

Alles soll heute ein Erlebnis sein!
Erlebnis Card, Erlebnisberg, Erlebnisgastronomie...

Aus was besteht ein Erlebnis (im Plenum):
  • Emotionen / Gefühle
  • nicht alltäglich
  • (positiv) überraschen / Überraschung
  • wenn man es teilen kann
Erkenntnis: Ein Erlebnis kann man machen, man kann es inszenieren

Zu den 5 Zutaten...

Emotionen: Glück, Wut, Angst, Freude, Trauer, Erstaunen
ganz fieses Experiment (haha!)...Herr Röthlisberger bat uns die Augen zu schliessen. Er wolle zwei Studierenden auf die Schultern klopfen, diese müssen später auf Kommando singen. Die meisten unter uns hatten Angst, denn die Mehrheit (Achtung Mutmassung) kann nicht singen. Fakt ist, niemand wurde angetippt. Die Erleichterung war riesig ;o)

Fünf Kanäle um Emotionen zu kreieren:
  • sehen
  • hören
  • fühlen
  • riechen
  • schmecken

Sieht aus wie im Himmel, viel Luft nach oben für Entwicklungen. Eine frische Brise für die Politik. Ein weisses Hemd für die Unbeflecktheit. Er sieht aus, als habe er eine Vision, als sei er fokussiert. Es sieht aus, als ginge er nach vorne, weil wir von links nach rechts schauen. Herr Röthlisberger hat das Bild seitlich gespiegelt, so dass Obama anders da steht. So habe ich das Gefühl er steht mit dem Rücken zur Wand, zuerst bemerkt man den Schatten in seinem Gesicht. In der Originalperspektive wirkt das Gesicht freundlicher.

Super Beispiel, was habt ihr noch mitgenommen?

Hören:
Musik kann Gefühle vermitteln. 
Herr Röthlisberger hat uns verschiedene Musik vorgespielt. Innert Sekunden hatten alle ein Bild vor dem inneren Auge. 

Fühlen und Riechen:
Gestaltung des Eingangsbereichs: Holz, Teppich, Stoffe (Dinge die angenehm zum anfassen sind)

Spannung: Aufbau von Spannung, Cliff-hanger (Spannung aufrecht halten), den Höhepunkt im letzten Drittel, der Anfang (Prolog) ist das wichtigste (siehe James Bond, die Spannungsbadewanne...), das Ende (Epilog, Steve Jobs --> "there is one more thing")

Z = L - E (Zufriedenheit des Kunden = meine Leistung -  Erwartung des Kunden)

Risiko: Wer ein Erlebnis generieren will, muss versuchen für den Betrachter/Zuschauer ein Risiko zu schaffen (siehe Red Bull)

Mensch: Der Mensch muss Teil sein des Erlebnisses, er muss interagieren können. Interaktion während Veranstaltungen, damit man live abstimmen kann. 
Sogar sehr intime Momente werden so gestaltet, dass viele mitmachen können. 
Sehen sie dazu beispielsweise die vielen Heiratsanträge, welche inszeniert werden:


Spuren: Ankerpunkte, Erinnerungen
Mit was werden Menschen später noch konfrontiert. Foto's von Profi's, Give-away's oder z. Bsp. die Festivalbändeli 

...als kleine Eselsbrücke...
Daumen: Emotionen
Zeigfinger: Spuren
Mittelfinger: Spannung
Ringfinger: Risiko
kleiner Finger: Mensch

Besten Dank für den sehr spannenden Vortrag!

Sonntag, 16. November 2014

E-Publishing - Der Blog (Teil II)

Wie in unserem letzten Blogeintrag über das E-Publishing versprochen, werden wir Ihnen die Plattform Blog näherbringen.

"Blog ist aus der Bezeichnung Weblog abgeleitet, einer Art Web-Tagebuch, das als Website geführt wird. Ein solches Logbuch entspricht einem Journal und ist mit Einträgen, Kommentaren und Notizen versehen (...)" (IT-Wissen.info) Ob Mode, Produktwerbung/-aktionen oder das eigene Leben - beinahe jedes Thema eignet sich zum bloggen.
Bruno Bucher, Digital Marketing - Analyse Strategie Realisation, 2014, S. 192
Durch seine Ortsunabhängigkeit und Benutzerfreundlichkeit, ist die virale Wirkung von Blogs sehr gross - teilweise grösser als bei einer Homepage. Zudem können Sie die inhaltliche Informationstiefe je nach Thema anpassen und somit den Unterhaltungswert Ihres Blogs steigern. Dies ermöglicht Ihnen einen spannenden Austausch und eine transparente Kommunikation mit Ihren Lesern.

"Zusammenfassend kann gesagt werden, dass ein lebendiger Blog, der sich der Zeitachse entlang entwickelt, durch keine andere Form im Internet ersetzt werden kann." (Bruno Bucher, 2014, S. 185) Blogs können somit auch ein nützliches Marketinginstrument für Unternehmen sein. Dafür muss es aber gut sein, d. h.
  • wählen Sie die ideale Plattform für Ihren Blog aus, z. B. Blogger (von Google) oder Blog-Plattformen wie WordPress,
  • legen Sie das inhaltliche Ziel des Blogs fest,
  • passen Sie die Grundstruktur und Gadgets Ihres Blogs dem Zielpublikum und Ihrer Corporate Identity an
  • und verlinken Sie Ihren Blog.
Wie können Sie eine grosse Community aufbauen, um diese für Lobbying-Funktionen einzusetzen?
Unsere Kommilitonen +BastienThiébaud und +RoyMüller geben in ihrem Blog The Nature of Great Blogs Tipps zur Vermarktung und Steigerung der Popularität des eigenen Blogs - Riskieren Sie einen Blick und profitieren Sie!

Für weitere spannende Informationen zum Thema "Blog" und "Bloggen" empfehlen wir Ihnen den Beitrag "BLOGGING. Your way to success!" von Two Girls in a Digital World.

Donnerstag, 13. November 2014

E-Publishing (Teil I)

Das Online-Lexikon IT-Wissen definiert E-Publishing wie folgt: "E-Publishing ist elektronisches Publizieren. Beim Electronic Publishing werden Informationen auf elektronischem Wege geschrieben, formatiert bzw. gesetzt, veröffentlicht und verteilt. (...)" Um die geeignetste Plattform für das E-Publishing auszusuchen empfiehlt Bruno Bucher auf die erstellten Marktsituationsanalysen, den definierten Zielgruppen und deren Bedürfnisse sowie der Marketingstrategie und dem Massnahmenplan der Unternehmung Bezug zu nehmen.

Doch welche Plattformen stehen Ihnen zur Verfügung?

In seinem Buch  Digital Marketing - Analyse Strategie Realisation fasst Bruno Bucher die verschiedenen Plattformen und Eigenschaften des E-Publishing wie folgt zusammen:
Bruno Bucher, Digital Marketing - Analyse Strategie Realisation, 2014, S. 199
Die verschiedenen Farben des Oktagons dienen zur Erkennung der Plattformen (im folgendem Bild von oben links nach unten rechts): Print, Web, Responsive Web, Pdf, SmartPhone App, Tablet App, eBook, iBook, Blog, Slideware, Infografik und Video.

Bruno Bucher, Digital Marketing - Analyse Strategie Realisation, 2014, S. 187
Die Formen resp. Ausschläge der Plattform-Profilen zeigen die Intensität der folgenden Eigenschaftsausprägungen: Preis, Aktualität, Informationstiefe, Unterhaltung, Usability, Ortsunabhängigkeit, Social Media und Werbung.

Auffällig ist, dass keine der Plattform-Profile dieselben Charakteristiken ausweist, d. h. die Plattformen können nicht gegeneinander ausgespielt werden. Daher rät Bruno Bucher "Vernünftig ist, auf Nichts zu verzichten, nicht aber alles bis ins Detail zu verfolgen." (2014, S. 199). Nur das Bloggen erfüllt alle acht Eigenschaften umfänglich und bildet somit die Grundstruktur für das E-Publishing.

Aus diesem Grund werden wir Ihnen im einem zweiten Teil das Plattform-Profil Blog näherbringen - Seien Sie gespannt!

Wenn Sie nicht solange warten können, empfehlen wir Ihnen den Blogeintrag von +SilvanLutz und +PatrickBornhauser u. a. mit den Themen Video und Infografik: The Internet of Things (IoT).

Freitag, 7. November 2014

Apps with Love - Gastvortrag Beni Hirt CEO, Notizen 07.11.2014

...live aus der Vorlesung
Wie vor zwei Wochen bloggen wir direkt aus der Vorlesung, für all jene, welche nicht dabei waren oder nicht ganz so aufmerksam zugehört haben ;)


Das Wichtigste über Apps with Love:
Apps with Love hat unter anderem für Swisscom die Apps One Tap, Roaming Guide und Open Air Buddy realisiert. Weitere Apps der Berner Agentur sind die Kornhausbibliotheken-App, die Apps Journal B und SBB.Connect. (Quelle kleinreport.ch)


Information zur Funktion:
Co-Gründer und CEO von Apps with Love, tritt per Ende 2014 aus dem Unternehmen aus. 

Was ist App Economy? Gabler Wirtschaftslexikon 

Reflexion zu dieser Definition:
  • Usability
  • für fast jede Funktion eine App (geringe Funktionstiefe)
  • "kurzer" Lebenszyklus (Achtung Facebook, SBB, Whatsapp sind fast nicht mehr wegzudenken); die App selbst ist ein Transportmedium, aber meist eigentlich nicht das Produkt!
  • Vorwiegend an Konsumenten gerichtet (bereits veraltet, bsp. mobile Zeiterfassung)
  • Überwiegend niedrigpreisig (teuerste App U.S.A.: $800, daher nicht zwingend richtig)
406'000 professionelle Entwickler
667'000 direkte App Economy Jobs
12% jährliche Wachstumsrate
(mit Vorsicht zu geniessen! Gibt verschiedene Zahlen)


Merke: Ohne mobiles Internet keine Apps!
Wie verdiene ich mit Apps Geld?
Input: Ca. 65% des Erlöses bleiben ca. für einen Entwickler, wenn er sein App im App-Store anbietet. 


1. App-Verkäufe (44%)
2. App-Entwicklung für andere (42%)
3. Werbung (31%) (z. Bsp. Gratisfunktionen, für Erweiterungen zahle ich)
4. Lizenzen (20%)
5. App als Promotion für etwas anderes, (11%) (z. Bsp. der Gurten-Buddy)
6. wird nicht angestrebt (Rest)

Gängige Plattformen für Apps: Google Play (1.3 Mio verfügbare Apps), Apple App Store (1.2 Mio), Windows Phone Store (300'000), Amazon Appstore (240'000, BlackBerry World (130'000)


Top 6 Kategorien im App Store: Spiele (20%), Bildung (10%), Business (knapp 10%), Lifestyle (8%), Unterhaltung (7%), Hilfsmittel (5%)

Wie beeinflussen diese Plattformen die restliche App Economy?
  • User: beschränkte Verfügbarkeit von Apps (Android/iOS)
  • Usability: Performance der Geräte muss so gut sein, so dass sie auch im Browser funktioniert
  • Kunden: Entwicklungs- und Betriebskosten / Für wen entwickeln wir? iOS oder Android, beide?
  • Angebot: Wahl des Geschäftsfelds, Marketingstrategie (Full-Service-Entwickler, iOS-Spezialisten?)
  • Entwickler: Skillset, Make or Buy
  • Technologie: Crossplattform-Tools, Web vs. Native?

Trends für Apps:
NFC (Near Field Communication) und Beacons (low batterie Bluetooth 4.0) eröffnen ganz neue Möglichkeiten:
  • mobile Zahlungsmöglichkeiten
  • Kontextmarketing: Indoornavigation & Location Based Targeting
  • Push Notifications - bald direktester, kosteneffizientester Kommunikationskanal
  • Hybrid Apps oder HTML5 Mobile (web) Apps nehmen zu - Hemmer: Netzabdeckung, Performance und Usability sowie Memory Space!

In welcher Lebensphase steht die App Economy?Fragen, welche man sich als Entwickler stellen muss:
  • Wie lange wächst der Mark noch?
  • Wann werden die Kuchenstücke verteilt?
  • Wie verändern sich die Kundensegmente und deren Bedürfnisse

Wir befinden uns zwar noch in der Wachstumsphase, ist aber schon bald in der Reifephase (B. Hirt).

Mögliche Geschäftsmodelle:
  • App-Verkäufe
  • In-App-Verkäufe (z. Bsp. Levels in Games)
  • Werbefinanzierung (z. Bsp. Banner)
  • App als Kanal
  • Distribution
  • Promotion
  • Service
  • Enterprise-Lösung (Ertrag aus Lizenzen)

Mobile Apps: Umsätze und Effizienz steigern:
  • kein Steuverlust wie z. Bsp. bei Plakaten
  • Repetitions-Käufe durch Push-Nachrichten
  • Inventar-Bestände besser steuern mit bspw. kurzfristigen Sonderangeboten
  • Zusatzinfos & Interaktionsmöglichkeiten helfen bei Entscheidungen
  • Optimieren von Kundenservices mittels Foren-Fragen/-Antworten von Kunden zu Kunden (Kostenreduktion)
  • Prozesse vereinfachen
  • Kunden-Engagement: Real-Time Interaktion
  • Kundenservice & Support etc.
Eine App zu entwickeln von der Idee bis zur erfolgreichen App= zwei Monate bis zwei Jahre
Einflussfaktoren im App-Entwicklungsprozess:
  • Länge der Nutzerbedürfnisklärung
  • Umfang Funktionalität
  • Anspruch an Konzept, Design und User Experience
  • Anbindung an bestehende Systeme
  • Qualität der Projektleitung
  • Anzahl Plattformen

App-Preis am Beispiel Autokauf: Preise zwischen 5'000 - 500'000 abhängig von: Betriebssystemen, Funktionen, Komplexität, Sprachen und Ökosystem, welches rundherum gebaut werden muss.

Beispiel Apps with Love mit Swisscom:
Beispiel Apps with Love mit der Klubschule Migros:


Mittwoch, 5. November 2014

Mit Witz, Charme und Storytelling

In unserem Blogbeitrag "Das Drehbuch für Ihr Storytelling" wurde festgestellt, dass sich die Erstellung eines Drehbuchs nach dem Motto "reduce to max" als schwierig gestaltet. +RemoBrechbühl und +MartinSchuetz  haben sich der Herausforderung gestellt und in ihrem Blog "Digital Marketing einfach erklärt" die Elemente des Drehbuchs vom Film "Sie nannten Ihn Mücke" analysiert - eine wirklich spannende Serie von Blogeinträgen!

Das Beispiel unserer Kommilitonen zeigt, dass ein gut recherchiertes und durchdachtes Drehbuch mehr als die halbe Miete ausmacht. Doch was benötigt Ihre Geschichte zusätzlich? Den Witz.

Denn was ist prägnanter als witzige Film- und Werbesprüche?

"Bierernst dürfen wir es nicht nehmen, spöttisch sein schon gar nicht.  Gehen wir davon aus, dass wir mit unseren Marketingaktivitäten Menschen erreichen wollen, dann soll das durchaus mit einem Lächeln auf den Lippen geschehen." (Bruno Bucher, Digital Marketing, 2014, S. 63)

Als "kurze Geschichten, die mit einer unerwarteten Wendung, einem überraschenden Effekt, einer Pointe am Ende zum Lachen reizt" beschreibt Duden den Begriff "Witz". Doch sobald der Witz nicht verstanden wird und er erklärt werden muss, entfällt die Pointe und der Überraschungsmoment ist genommen.

Somit gilt es der Geschichte den richtigen Dreh zu geben und einen gewissen Charme zu entwickeln indem das richtige Mittelmass für den Witz gefunden wird. Eine gute, witzige Werbung kann die Sympathie zum Produkt steigern und durch sozialen Netzwerken eine gewaltige Werbewirkung erzielen. Zudem kann davon ausgegangen werden, dass humorvolle Werbung prinzipiell für alle Zielgruppen einsetzbar ist. Lassen Sie Ihrer Kreativität freien Lauf und seien Sie originell, witzig und werbewirksam!

Bitte beachten Sie:
  • Witzige Werbung ist nicht für jede Dienstleistung/jedes Produkt geeignet!
  • Das Produkt oder die Dienstleistung darf nicht aus dem Fokus geraten!
Als gelungenes Beispiel für witzige Werbung möchten wir Ihnen den Spot von "Le Trèfle" nicht vorenthalten:


Zum Schluss, in Anlehnung an die Blogeinträgen unserer Kommilitonen, unser Lieblingszitat aus dem Film "Sie nannten Ihn Mücke":

"Warum nennt man einen Hünen wie dich Mücke?", "Wahrscheinlich weil ich wie ein Insekt vor nichts zurückschrecke. Wenn ich zuschlage dann hagelts Beulen!"

Welche Werbung oder Geschichte bringt Sie zum Schmunzeln?